Empfang für den obersten Repräsentanten des deutschen Handwerks in Bamberg

Quelle: HWK für Oberfranken/Ronald Rinklef Quelle: HWK für Oberfranken/Ronald Rinklef

Oberbürgermeister Andreas Starke begrüßt den Präsidenten des Zentralverbands des deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer – Eintrag ins Goldene Buch der Stadt Bamberg. 

Bamberg. Die Stadt Bamberg hat den Präsidenten des Zentralverbands des deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer, mit einem Empfang geehrt, bei dem sich der wichtigste Interessensvertreter des deutschen Handwerks auch ins Goldene Buch der Stadt Bamberg eingetragen hat. Wollseifer war aus Anlass der Vollversammlung der Handwerkskammer für Oberfranken zu Gast in Bamberg (siehe weitere Pressemitteilung). 

Der Oberbürgermeister der Stadt Bamberg, Andreas Starke, begrüßte den ZDH-Präsidenten im Rokokosaal des Alten Rathauses an der Oberen Brücke und drückte seine Freude aus, dass Wollseifer sich die Zeit genommen habe, nach Bamberg zu kommen. Als oberster Repräsentant des deutschen Handwerks habe er eine zentrale Bedeutung auch für die in Bamberg ansässigen Handwerksbetriebe, der Starke eine wichtige Rolle für die Stadt bescheinigte. Nicht nur, aber gerade auch beim Erhalt des Weltkulturerbes mit seinen mehr als 3000 Einzeldenkmälern. Alleine in der Stadt Bamberg sind 935 Handwerksunternehmen registriert, die unter anderem knapp 480 Auszubildende haben (Stand 31.12.2021), in Stadt und Landkreis sind es schon 3614 selbstständige Handwerkerinnen und Handwerker. Der ZDH-Präsident übersetzte diese Zahl in seiner Ansprache in wirtschaftliche Bedeutung: „Wenn Sie mehr als 3600 Handwerksbetriebe haben, ist das Handwerk der wichtigste Arbeitgeber in der Region.“ Das müsse man immer wieder deutlich machen.

Hans Peter Wollseifer steht dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) seit 2014 vor, Ende 2022 scheidet er nach drei Wahlperioden turnusmäßig aus dem Amt aus. Der Maler- und Lackierermeister und selbstständige Unternehmer hat den Verband mit seiner auf Verständigung setzenden Art als wichtigen Gesprächspartner für die politischen Entscheidungsträger etabliert. 

Dem Empfang begleiteten der Präsident der Handwerkskammer für Oberfranken, Matthias Graßmann, deren Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer und weitere Vertreter des Handwerks in Oberfranken und Bamberg. Graßmann würdigte Wollseifers Einsatz, der unter anderem für zwölf Gewerke die nicht für möglich gehaltene Wiedereinführung der Meisterpflicht erreicht hat. Ebenso wichtig sei allerdings das nicht öffentlich sichtbare Wirken des ZDH-Präsidenten. Der HWKPräsident: „Das Handwerk wird in Berlin wieder wahrgenommen und genießt Respekt.“

Aytürk

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