Erfolgreiche Spendenaktion für ukrainische Kinder

Bildnachweis: Giulia Iannicelli / Stadt Nürnberg Bildnachweis: Giulia Iannicelli / Stadt Nürnberg

3547 Euro sowie Kinderspielsachen und Kleidung für Kinder aus der Ukraine sind in der Spendenaktion „Kinder für Kinder –alle für Frieden“ zusammengekommen. Am Samstag, 30.April 2022, hatteder Kinderhort Johannes-Brahms-Straße zusammen mit sechs anderen städtischen Kitas aus dem Nürnberger Süden auf dem Gelände und mit Unterstützung des TSV Katzwang die Spendenaktion organisiert. Das Geld und die Spielsachen gehen in diesen Tagen an den Verein Familienclub Mischpacha e.V. Der Verein wurde 2004 von russischsprachigen Einwandererfamilien gegründet und unterstützt Migrantinnen und Migranten bei der Integration in Nürnberg. Im Fokus der Vereinsarbeit stehen Kinder und Jugendliche.Elisabeth Ries, Referentin für Jugend, Familie und Soziales, die die Veranstaltung gemeinsam mit Ella Schindler vom VereinMischpacha e.V. und Uwe Rossow, dem stellvertretenden Vorsitzenden des TSV Katzwang, eröffnet hat, fasst zusammen: „Es war ein eindrucksvolles Zeichen, das der Kinderhort Johannes-Brahms-Straße gemeinsam mit dem Elternbeirat und sechs weiteren städtischenKitas gesetzt hat. Es hat mich beeindruckt und berührt, mit welchem Engagement das Fest gestaltet war und wie sehr das Anliegen deutlich wurde, angesichts des bedrückenden Angriffskriegs auf die Ukraine und der Not geflüchteter Kinder und Familien nicht gelähmt zu resignieren, sondern eine deutliche Reaktion der Solidarität zu zeigen –vielen Dank dafür! Besonders freut mich –neben der Spendensumme natürlich –, dass die Kooperation zwischen den Kitas –Kindern, Eltern, Leitungskräften und Erzieherinnen –und dem TSV Katzwang so wunderbar geklappt hat. Die Kreativität der Kinder und das Engagement der Erwachsenen in Kita, Elternbeiräten und Verein haben sich auf wunderbare Weise ergänzt.“

Während der Spendenaktion konnten sich Kinder und Jugendliche bei einem bunten Aktivprogramm mit Klassikern wie Sackhüpfen, Dosenwerfen und Torwandschießen austoben, aber auch das Schokokuss-Katapult erfreute sich großer Beliebtheit. Auf den Kletterturm wagten sich die Schwindelfreien und Staunen rief der Besuch eines Greifvogels hervor. boe

Aytürk

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