Ein erster Schritt auf dem Weg zur Planung und Umsetzung von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Kommunen ist die Analyse von Daten zur gesundheitlichen Lage der Bevölkerung. Dadurch können der Bedarf an Gesundheitsförderung und Prävention besser eingeschätzt und erste Themen, Handlungsfelder und Zielgruppen identifiziert werden.
AOK-Direktor Alexander Pröbstle hat den Gesundheitsbericht für die Stadt und den Landkreis Würzburg an die Verantwortlichen der Gesundheitsregion plus übergeben. In diesem Rahmen wurden die Daten von AOK-Referent Andreas Nagel aus dem Bereich Gesundheitsförderung der stv. Landrätin Christine Haupt-Kreutzer und der Geschäftsstellenleitung der Gesundheitsregion plus Verena Walter sowie Sabine Klingert-Ullherr vom Aktivbüro der Stadt Würzburg vorgestellt.
Den Gesundheitsbericht hat die AOK Bayern für alle Landkreise und kreisfreien Städte in Bayern erstellt. Die Gesundheitsdaten beziehen sich auf 13 Erkrankungsgruppen, die mit Gesundheitsförderung positiv beeinflusst werden können. Basis der Berichte ist der Datenvergleich aus den Jahren 2019 und 2009 der 4,5 Millionen Versicherten der AOK Bayern.