Erste kulturelle Bildungswoche mit Kreativ-Workshops „Natürlich Kunst!“

Der Fachbereich Kultur und die Umweltstation veranstalten eine erste kulturelle Bildungswoche vom 14. bis 18. Juni 2021. Die meisten Kreativ-Workshops sind für Schülerinnen und Schüler der Würzburger Schulen entworfen. Die Kinder und Jugendlichen erhalten in den Bereichen Improtheater, Kleider-Upcycling, Instrumentenbau, StreetArt mit Naturmaterialien und Tanz von erfahrenen Workshopleitern Anregungen zum Selbermachen. 
 
 
 
Für Erwachsene wird  ein Workshop gemeinsam mit dem Würzburger Fotoclub angeboten. Workshopleiter ist der erfahrene Amateur-Fotograf Rolf Klett. Er hat sich besonders auf Naturfotografie spezialisiert und wird sein Wissen bei dem zweiteiligen Workshop weitergeben. Der erste Teil des Workshops findet am Mittwoch 16. Juni 2021 von 18.00 bis 20.00 Uhr an der Umweltstation mit einem Theorieteil statt. Die praktische Fortsetzung erfährt der Workshop am Tag darauf, am 17. Juni 2021, zur selben Uhrzeit. Treffpunkt ist für beide Teile, die nur komplett gebucht werden können, die Umweltstation. Die Teilnehmerzahl ist auf zehn Personen begrenzt, der Workshop ist kostenfrei. Die Anmeldung kann bis zum 10. Juni 2021 per Mail unter  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 0931/373396 mit Angabe des Namens, der Adresse, der Telefonnummer und E-Mailadresse erfolgen. Die Zusage erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldung.
 
Für die Teilnahme an dem Workshop müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Die TeilnehmerInnen benötigen Grundkenntnisse im Bereich der Digitalfotografie und sie müssen dem Veranstalter beim Einlass einen aktuellen, negativen Covid-19-Test (PCR-Test: maximal 24h alt /Selbsttests können vor Ort nicht als Nachweis gewertet werden. Außerdem müssen die vom Veranstalter vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht eingehalten werden. 
 
Die Idee der kulturellen Bildungswoche „Natürlich Kunst!“ entstand beim Fachbereich Kultur, da der Junge Hafen beim Hafensommer, bei dem sich jährlich sonst circa 300 SchülerInnen bei Workshops in sämtlichen Kunstsparten ausprobieren, nicht planbar war. Schon letztes Jahr fielen die Aktivitäten, wie der ganze Hafensommer auch, ins Wasser. Dieses Jahr sollte es anders werden. Denn die Kunstschaffenden brauchen dringend jede Einnahme und die Kinder und Jugendlichen brauchen Aktivitäten, bei denen sie ihre Kreativität leben können. Da der Alte Hafen nicht zur Verfügung stand, wichen die Organisatoren auf ein anderes Außengelände aus und gaben dem neuen Format einen neuen Namen. 
 
 
 

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