Paracelsus Medizinische Privatuniversität Nürnberg begrüßt 50 neue Studierende

Studierende
Neuer Reber-Hörsaal auf dem Uni-Medizin-Campus eingeweiht...
 
In dieser Woche starten wieder 50 junge Männer und Frauen das Studium der Humanmedizin an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Nürnberg (PMU). Damit legt bereits der achte Jahrgang auf dem Universitätsmedizin-Campus am Klinikum Nürnberg den Grundstein für eine Karriere als Arzt oder Ärztin – die PMU Nürnberg ist auf einem erfolgreichen Weg. Möglich machen dies auch Kooperationspartner und Förderer. Rudi Reber zum Beispiel. Der ehemalige Bankdirektor ist ab sofort Namenspate eines Hörsaals auf dem Campus.
 
  
Die neuen Studierenden kommen aus ganz Deutschland, viele von ihnen bringen Erfahrung aus dem Sanitätsdienst mit. „Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das Studium und viel Erfolg beim Lernen und Forschen“, so die Studiengangsleitung Dr. Ines Spieler. „Von den beiden vorangegangenen Jahrgängen ist jeweils rund die Hälfte nach dem Abschluss beim Klinikum Nürnberg geblieben – das dürfen Sie in fünf Jahren gerne fortsetzen“, gab sie den Studierenden mit auf den Weg. Traditionell starten die neuen Studierenden mit einer dreiwöchigen Einführungsphase, den sogenannten „Beginner’s Weeks“ in das Studium. Dabei lernen sie die verschiedenen Bereiche der PMU Nürnberg und des Klinikums Nürnberg kennen.
 
 
Neuer Namenspate für einen Hörsaal
Dass sie auf dem Uni-Medizin-Campus in Nürnberg ideale Bedingungen für ein erfolgreiches Studium vorfinden, ist auch großzügigen Förderern zu verdanken. Auch der ehemalige Bankdirektor Rudi Reber unterstützt die PMU Nürnberg und ist deshalb zum Namenspaten einer der Hörsäle gekürt worden. „Sie haben uns in den vergangenen Jahren mit sehr großzügigen Spenden bedacht“, bedankte sich Prof. Dr. Achim Jockwig, Vorstandsvorsitzender des Klinikums Nürnberg, im Rahmen einer kleinen Feier bei Rudi Reber. „Sie stiften uns nicht nur die finanziellen Mittel – Sie schenken uns Ihr Vertrauen und Ihren Glauben daran, dass wir mit unserer Uni und der patientennahen Forschung am Klinikum Nürnberg auf dem richtigen Weg sind.“ Dem Dank schloss sich Prof. Dr. Theodor Fischlein, Vize-Rektor der PMU, an. „Es freut mich sehr, dass der Hörsaal ab sofort Ihren Namen trägt. Ohne Förderer wie Sie wäre es nicht möglich, jedes Jahr hoch qualifizierten Ärztenachwuchs auszubilden. Viele unserer Absolventinnen und Absolventen bleiben im Klinikum Nürnberg und verstärken hier unseren ärztlichen Dienst. Das war von Anfang an ein ganz wichtiges Ziel dieses Projektes – so tragen wir unseren Teil dazu bei, den Ärztenachwuchs in Bayern zu stärken.“
 
 
 
Foto: Rudi Reber ist ab sofort Namenspate für einen Hörsaal der PMU Nürnberg.
(Foto: Giulia Iannicelli / Klinikum Nürnberg)
 
 
Die Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten fördern
Rudi Reber, 1925 in Erkersreuth bei Selb geboren, unterstützt die PMU Nürnberg und über die Dr. Hans und Dr. Elisabeth Birkner-Stiftung auch das Klinikum Nürnberg bereits seit 2019 – in Erinnerung an seinen verstorbenen Sohn Wolfgang. Rudi Reber, der bei der privaten fränkischen SchmidtBank eine bemerkenswerte Karriere vom Lehrling bis zum Bankdirektor hingelegt hat, baute in den 1970er-Jahren ein für die Bank erfolgreiches Geschäft mit Wertpapieren auf. „Es freut mich sehr, dass ich in der Lage bin, der PMU Nürnberg einen Obolus mit auf ihren Weg zu geben“, so der Oberfranke. „Ich habe diese Uni gewählt, weil ich dahinter eine junge, schwungvolle und dynamische Truppe sehe. Die Ausbildung von Ärzten und die Förderung von Forschung und Entwicklung sind in der heutigen Zeit besonders wichtig.“
 
Titelfoto: Die PMU Nürnberg begrüßt zum achten Mal 50 junge Männer und Frauen zum Start des Humanmedizinstudiums.
(Foto: Uwe Niklas / PMU Nürnberg)

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