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Der Haushaltsausschuss des Bundestages hat diese Woche das Denkmalschutz-Sonderprogramm XI mit 66 Millionen Euro für den Denkmalschutz in den Kommunen aufgelegt.

„Ich weiß, wie schwer es für Kommunen ist, die wunderschönen Denkmäler in unserer Region aus eigener Kraft zu erhalten. Dieses Programm ist daher eine tolle Chance“, freut sich der Schweinfurter Bundestagsabgeordnete Markus Hümpfer (SPD). Im Rahmen des Sonderprogramms beteiligt sich der Bund an der Sanierung bedeutsamer Kulturdenkmäler mit bis zu 50 Prozent der Kosten. Die Sanierung muss der Substanzerhaltung oder Restaurierung im Sinne der Denkmalpflege dienen.

Länder und Kommunen, Kirchen, Stiftungen, Vereine oder auch Privatpersonen können ab sofort Anträge über das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege stellen, welches diese bis zum 9. September prüfen und weiterleiten muss. Eine frühe Einreichung der Unterlagen ist daher ratsam.

Weitere Informationen hat der Abgeordnete auf www.markus- huempfer.de/foerderprogramme/ zusammengestellt.

Ministerpräsident Söder lobt die Zusammenarbeit

 

Auf den Tag genau 50 Jahre nach Inkrafttreten der großen Gebietsreform, die aus 143 bayerischen Landkreisen schlanke 71 machte, läutete der Landkreis Würzburg mit einem Festakt sein dreitägiges Jubiläumswochenende ein. Der 1. Juli 1972 war die Geburtsstunde des Landkreises Würzburg in seiner heutigen Form.

„Unter dem Motto ‚Jeder Moment wertvoll‘ feiern wir all die bunten Mosaikstücke und Augenblicke, die sich bei uns im Landkreis Würzburg zu einem vielfältigen, aber in sich harmonischen Gesamtbild fügen“, eröffnete Landrat Thomas Eberth den Festakt. Er freute sich über zahlreiche Festgäste, darunter ehemalige sowie amtierende Mitglieder des Kreistags, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Landkreisgemeinden, Führungskräfte aus Landratsamt und Kommunalunternehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter anderer Behörden.

Als Ehrengast gratulierte Ministerpräsident Markus Söder zum Jubiläum. Er lobte die Region als eine der schönsten in ganz Bayern. Der Erfolg des Landkreises sei den Menschen vor Ort zu verdanken, „a bisserle“ habe der Freistaat auch mitgeholfen. In seiner Festansprache erinnerte er auch daran, dass die Gebietsreform 1972 zunächst wenige Anhänger hatte. Von „Zwangsehen statt Liebesheiraten“ sei damals bayernweit die Rede gewesen. Letztlich aber habe die Neugliederung zu einer gestärkten kommunalen Selbstverwaltung geführt. Sicherlich einmalig war auch, dass die 65. Fränkische Weinkönigin Eva Brockmann gemeinsam mit Landrat Thomas Eberth dem Ministerpräsidenten, das von den beiden Ochsenfurter Brauereien gebraute Landkreisbier, ein besondere Jubiläumsflasche überreichte.

Professor Harald Bolsinger, Wirtschaftsethiker an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, griff in seinem Festvortrag das Jubiläumsmotto auf. Werte seien kein Marketinggag, sondern übernähmen wichtige Funktionen, die das tägliche Miteinander vereinfachten. Allerdings müssten Werte erst gepflanzt werden, um gedeihen zu können. Damit bezog er sich auf die symbolische Pflanzaktion im neuen WERTEGarten des Landratsamtes, bei der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Kartoffeln gepflanzt hatten. Bolsinger wünschte dem Landkreis weiterhin viele „Werte-Gärtnerinnen und Gärtner“, damit jeder Moment nicht nur werte-, sondern auch würdevoll bleibe.

Mit Blick auf die Zukunft des Landkreises kamen auch die fünf jüngsten Mitglieder des Kreistags zu Wort. Marion Schmieg (CSU), Tobi Grimm (SPD), Florian Kuhl (FDP), Sebastian Hansen (Bündnis 90/ Die Grünen) und Felix von Zobel (UWG-FW) waren sich einig, dass jede Generation in der Politik vertreten sein sollte. Ob denn allgemein bekannt sei, was der Kreistag mache und entscheide, wollte Moderator Eberhard Schellenberger von den Jungen wissen. Tatsächlich blicke er regelmäßig in überraschte Gesichter, wenn er erkläre, welche für den Alltag wichtige Entscheidungen im Kreistag getroffen werden, berichtete Florian Kuhl von seinen Erfahrungen.

Musikalisch umrahmten Ensembles der Musikschulen Würzburg, Rottendorf und Veitshöchheim den Festakt, zu dessen Abschluss der Mundartdichter Hermann Hehn aus Bütthard seine Glückwünsche an den Landkreis vortrug: „Jeder Moment wertvoll – dei Motto dazu passt echt, in und mit dir zu leben, is werkli gar net schlecht.“

Landrat Thomas Eberth dankte allen Gästen und betonte, dass dieser Festakt für alle Beteiligten etwas Besonderes darstellte und der Landkreis ob der wunderbaren Menschen optimistisch in die Zukunft blicken kann.

 

 „Ich bin ein Fan der Region Würzburg.“ Mit diesen Worten trug sich Ministerpräsident Markus Söder in das Goldene Buch des Landkreises Würzburg ein. Über die Schulter blickten ihm dabei Oberbürgermeister Christian Schuchardt, Bezirksrätin Rosa Behon, Bundestagsabgeordneter Paul Lehrieder, Landrat Thomas Eberth, stellvertretende Landrätin Christine Haupt-Kreutzer und Altlandrat Eberhard Nuß. Foto: Stefan Bausewein

 

Ein Festzelt voller Gratulanten. Landrat Thomas Eberth begrüßte zum Festakt „50 Jahre Landkreis Würzburg“ zahlreiche ehemalige wie amtierende Mitglieder des Kreistags, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Landkreisgemeinden, Führungskräfte aus Landratsamt und Kommunalunternehmen sowie Vertreterinnen und Vertreter anderer Behörden. Foto: Stefan Bausewein

STUTTGART. DTI Yönetim Kurulu Başkanı Mustafa Baklan (SUNTAT), Türk-Alman İş ve Eğitim Enstitüsü’nde (DTI) uzun yıllardır üstlendiği sosyal sorumluluk için LEA Ödül Kurulu tarafından takdire layık görüldü. 5 Temmuz Salı günü “Başarı, Bağlılık ve Takdir” sloganıyla Stuttgart’taki Yeni Saray’ın Beyaz Salon’unda gerçekleşen törende, takdir belgesiyle onurlandırılan Baklan “uzun vadede eğitimden daha pahalı olan tek bir şey varsa o da eğitim eksikliğidir” derken sözkonusu ödülün DTI’nin 10. yıl kutlamalarına denk gelmesinden ayrıca mutluluk duyduğunu belirtti. SUNTAT Europe GmbH, Almanya'daki Akdeniz menşeli gıda ürünlerinin en büyük tedarikçisi olmasının yanı sıra Mannheim’da bulunan Hochschule der Wirtschaft für Management / Uygulamalı Yönetim Bilimleri Yüksekokulu’na destek veren ilk şirket. Bu sene 16. kez düzenlenen LEA Ödülleri, her sene ticari faaliyetlerinin dışında olağanüstü sosyal sorumluluk gösteren, Almanya’da ekonominin bel kemiğini oluşturan küçük ve orta ölçekli işletmelere veriliyor.

2012 yılında girişimci Mustafa Baklan (SUNTAT) ve Uygulamalı Yönetim Bilimleri Yüksekokulu’nun kurucusu Prof. Dr. Franz Egle tarafından Mannheim’da kurulan DTI, göç geçmişine sahip gençlere pratiğe dayalı özel bir yükseköğrenim imkanı sunarken şirketlerle gelecekteki çalışanlarını daha öğrenim döneminde bir araya getirmeyi amaçlıyordu. Bugün mesleki yönelim programlarının yanı sıra kamu yararına çalışan derneğin temel faaliyetleri arasında demokrasi eğitimi ve dil öğrenimi de yer alıyor. Dernek, kültürlerarası diyaloğa yönelik buluşmalar gerçekleştirirken eğitim, çalışma, bilim ve araştırma alanlarında kurduğu ortaklıklarla kapsamlı projeler yürütüyor. Mustafa Baklan’ın eğitime katılım konusunda gösterdiği duyarlılık ve samimi sorumluluktan etkilenen jüri, kendisinin başarılı uyumun canlı bir örneği olduğunu belirtti.

DTI, halihazırda beş okulla (Johannes-Kepler-Gemeinschaftsschule, Marie-Curie-Realschule, Justus-von-Liebig-Schule, Friedrich-List-Schule, Integrierte Gesamtschule Mannheim- Herzogenried), Mannheim Ulusal Tiyatrosu, Şehir Arşivi ve Mannheim Kütüphanesi gibi kuruluşlarla özellikle Mannheim’a yeni göç etmiş öğrencileri kapsayan faaliyetler yürütüyor.

Baden-Württemberg Eyaleti’nde sosyal sorumluluk sahibi KOBİ’lere verilen, Caritas, Diakonie ve Baden Württemberg Eyaleti Ekonomi, Çalışma ve Turizm Bakanlığı’nın düzenlediği LEA ödüllerine bu sene toplam 210 şirket başvurdu. Çalışan sayısına bağlı olarak üç ayrı kategoride verilen ödüllerde, SUNTAT Europe GmbH 150 – 499 çalışan kategorisinde en iyi beş firma arasında yer alırken “2022’nin Örnek Şirketi” olarak onurlandırıldı.

“Şirket olarak uzun yıllardır sürdüğümüz çalışmaların takdir edilmesinden tabii ki büyük mutluluk duyuyoruz” diyen Mustafa Baklan, “LEA Ödülleri, Baden-Württemberg'deki şirketlere ve kuruluşlara sosyal sorumluluk üstlenmeleri için ilham verirken bu sorumluğun toplum için değerine de dikkat çekiyor. SUNTAT şirketler grubumuzda eğitimi özellikle önemsiyoruz. Bugüne kadar sadece Uygulamalı Yönetim Bilimleri Yüksekokulu’na ortak şirket olarak destek vermekle kalmadık, Türk-Alman İş ve Eğitim Enstitüsü’nün kuruluşunda da yer aldık. Kendi bünyemizde SUNTAT Eğitim Köprüsü’nü kurduk. Mannheim’da kültürel derneklerin yanı sıra Türkspor gibi kulüplere de çocuklara ve gençlere yönelik faaliyetlerini yürütebilmeleri için destek oluyoruz. Kendi kategorimizde en iyi beş şirket arasında yer almaktan büyük mutluluk duydum. Her şirket, ekonomik getirinin dışında yaşadığı toplumun başarısına sürdürülebilir biçimde katkıda bulunduğu sürece değerini arttırır. Eğitime katılım oranını arttırmak, dezavantajlı grupları eğitimle buluşturmak başarılı bir toplum için bizim şirket olarak sosyal sorumluluk temelli hedeflerimiz.” (GW)

 

 

 

 

 

 

 

Nach dieser Nachricht haben sich zahlreiche – und nicht nur in Lengfeld lebende – Familien gesehnt: Passend zu den gegenwärtigen hochsommerlichen Temperaturen eröffnet das Gartenamt einen neuen Wasserspielplatz im Kürnachtal.

 

Im Zuge der Maßnahme wurden nicht nur ein neuer Wasserspielplatz geschaffen, sondern auch die bestehenden Bereiche überarbeitet und ergänzt. Zudem wurde die Chance genutzt, das Ufer der angrenzenden Kürnach aufzuwerten. Hierfür wurden vom Fachbereich Umwelt- und Klimaschutz zusätzlich 25.000 € bereitgestellt. Bevor jedoch alle Flächen freigegeben werden konnten, musste erst der neue Rasen gut anwachsen.

 

„Jetzt ist es aber endlich soweit! Kindern unterschiedlicher Altersgruppen stehen nun eine umpflasterte Wasserspielfläche mit vielen verschiedenen Elementen, wie z. B. Wasserpumpen, Matschtischen und einem Sandbagger, zur Verfügung“, erläutert Gartenamtsleiter Dr. Helge Bert Grob. Die Kletterkombination wurde erhalten und wird noch – passend zu den anderen Geräten – farblich aufgewertet. Dafür muss sie nochmals für einige Tage abgesperrt werden. Eine Rutsche sowie eine Nestschaukel ergänzen das Angebot. Der vorhandene Hügel wurde in einen Sandspielbereich integriert. Dieser beinhaltet eine Fischerhütte, ein kleines Boot sowie eine Sandbaustelle. Mehrere Sitzmöglichkeiten laden zum Verweilen und auf einer neu hinzugekommenen Fläche auch zum Picknicken ein.

 

Die Fußwegeverbindung entlang der Kürnach wurde als leicht geschwungener Erdweg ausgebildet, der nun sogar bei etwas schlechterer Witterung genutzt werden kann. An zwei Stellen wurde das Ufer abgeflacht und so der Gewässerquerschnitt vergrößert. Als Störsteine eingebrachte Findlinge und eine entsprechende Bepflanzung tragen zusätzlich zur ökologischen und gestalterischen Aufwertung bei.

 

Die Nähe zur Kürnach bringt es mit sich, dass der umgestaltete Bereich durch Hochwasser gefährdet ist. Daher mussten im Rahmen der Genehmigung einige Auflagen erfüllt werden. So wurde z. B. der Bodenabstand des quer zur Fließrichtung verlaufenden Zaunes vorgegeben und im Bereich des Fußweges über die kleine Brücke durfte keine Einfriedung mit einem Stabgitterzaun erfolgen.

 

Dem Gartenamt ist es immer ein großes Anliegen, bestehende Bäume bei Neuplanungen zu erhalten. Gerade im Spielplatzbereich sind sie auch wichtige Schattenspender. Die Wassertechnik sowie die Fundamentierung machten jedoch stärkere Eingriffe in den Untergrund erforderlich. Aus diesem Grund mussten drei größere Bäume entfernt werden, die durch vier Neupflanzungen ersetzt wurden.

 

Im Rahmen der regulären Baumkontrolle ergab sich darüber hinaus weiterer Handlungsbedarf. An vier Bäumen wurden holzzersetzende Pilze und Höhlungen festgestellt. Daher mussten bei einer Pappel, wie auch schon in früheren Jahren, die durchgewachsenen Triebe zurückgenommen werden. Zudem erhielten drei Weiden einen starken Rückschnitt. Diese bleiben jedoch als markante Kopfbäume längerfristig erhalten. Hier werden auch in Zukunft regelmäßig Schnittmaßnahmen nötig sein, die dann aber – im Hinblick auf Schatten und Optik – zeitversetzt durchgeführt werden.

 

In allen Planungsprozessen müssen unterschiedliche Interessen gegeneinander abgewogen werden. Aufgrund der neuen und ausdrücklich gewünschten Angebote konnte die bestehende Tischtennisplatte leider nicht erhalten werden. Ein Ersatz, der sich zentral in Lengfeld befindet, wird – ebenso wie das Thema öffentliche Toilette – im Zuge der Planungen für die Umgestaltung der Ortsmitte weiterverfolgt.

„Einschließlich der vorausgegangenen Machbarkeitsstudie investiert die Stadt Würzburg ca. 460.000 Euro in einen attraktiven Wasserspielplatz sowie die ökologische und gestalterische Aufwertung des Umfelds. Die Maßnahme setzte das Gartenamt in bewährter Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Umwelt- und Klimaschutz, der Stabsstelle Gewässerentwicklung sowie dem Fachbereich Jugend und Familie und der Arbeitsgemeinschaft Familien um“, so Bürgermeister Martin Heilig.

 

Offiziell eröffnet wird der Spielplatz durch Oberbürgermeister Christian Schuchardt am 12. Juli um 12:30 Uhr. Hierzu sind alle kleinen und großen Wasserfans herzlich eingeladen.

 

 

Foto "Wasserspielplatz Kürnachtal.jpg", Gartenamt Würzburg / Marie-Luise Löchner

Über 300 Kindergartenkinder aus Würzburg konnten in diesem Jahr das Kiliani-Volksfest kostenfrei auf Einladung der Schausteller und der Stadt Würzburg besuchen. Begrüßt wurden sie am „Tag der Kindergärten“ durch Frau Bürgermeisterin Judith Jörg, die auch die Schirmherrschaft übernahm, und durch den Kiliani-Chef Dr. Uwe Zimmermann. Besonders gefreut haben sich die Vorschulkinder über die coolen Caps mit den Logos der Verkehrswacht und des Volksfestes, die der Vorsitzende der Verkehrswacht Würzburg e.V., Reiner Mader, mitbrachte und verschenkte. Die Verkehrswacht stärkt seit vielen Jahrzehnten durch Aufklärung und Schulung die Verkehrskompetenz der Kinder in Würzburg, auch schon beim Übergang von Kindergarten in die Schule. Nachdem die Fahrgeschäfte ausprobiert wurden gab es im Festzelt Getränke und Essen. „Das Lachen der Kinderaugen ist ein so schönes Dankeschön an die Schaustellergemeinschaft“, sagte Judith Jörg. Die Kinder jedenfalls lachten viel und spendeten kräftigen Applaus.
 
 
 

ATİB Darmstadt Türk-İslam Merkezi, Emir Sultan Külliyesi'nde gerçekleşen olağan kongresinde hizmet nöbet değişimi. Türk-İslam Merkezi Başkanı Ragıp Yazıcı, görev bayrağını yol arkadaşlarından Coşkun Demirci’ye devretti.

ATİB Genel Başkanı İmam Cengiz, Genel Başkan Yardımcıları Yücel Adım ve Selami Tok, Genel Muhasip Nihat Murat ve ATİB Frankfurt Dernek Başkanı Şaban Duran’ın da katıldığı Darmstadt Türk-İslam Merkezi olağan kongresinde yeniden aday olmayan Başkanı Ragıp Yazıcı, ATİB Genel Merkezi’nden Genel Başkan Cengiz ve yardımcılarının kongreye iştirak zahmetlerinden dolayı duyduğu memnuniyeti belirterek başladığı sözlerini, görevi sırasında kendisi ve ekibine her türlü desteği veren dernek üyelerine teşekkürle sürdürürken, teşkilat üyeleri ve cami cemaatinin birlik ve dirlik içinde yeni seçilecek olan başkan ve ekibine de Almanya Türkleri olarak varlığımızın devamı için aynı desteği vereceklerini bildiğini ve bundan da emin olduğunu söyledi.

Daha sonra okunarak üyelerin onayına sunulan faaliyet ve muhasebe raporları üyelerin onayıyla Ragıp Yazıcı dönemi aklandı. Onaylamanın akabinde yapılan seçimde başkan seçilen Coşkun Demirci ekibiyle birlikte görevi devraldı. Üyelere kendisi ve arkadaşlarına gelecek dönem çalışmaları için gösterdikleri güvenden dolayı teşekkür eden ATİB Darmstadt Türk-İslam Merkezi yeni Başkan Demirci, küresel manada içinden geçilen süreçte daha fazla sosyal, kültürel ve de ekonomik yoğun dirsek temaslarına ihtiyaç olduğunu belirterek, bunun hayata geçirilmesi için güçlülüğün benlikten değil, birlikten geçtiğinin şuuruyla durup dinlenmeden çalışacaklarını ve böyle bir yolla üstesinden gelinemiyecek hiçbir sıkıntının olmadığını vurguladı. 

Yeni başkan seçilen Coşkun Demirci’nin teşekkür konuşmasının ardından kürsüye gelip haziruna kısa bir selamlama konuşması yapan ATİB Genel Başkanı İmam Cengiz, Coşkun Demirci başkanlığında yeni göreve seçilen isimlere görevlerinde başarılar dilerken, bölge derneklerinin her türlü çalışmalarında ihtiyaç olması durumunda genel merkez olarak, her zaman yanlarında olduklarını hatırlattı. 

Genel Başkan Cengiz konuşmasına şöyle devam etti: ‘‘Çağımızın içinden geçtiği süreç ve bunun beraberinde getirdiği değişiklikleri hep beraber yaşıyoruz. Bugün, birbirimize dünden çok daha ihtiyacımız var. Yeni yerlileri olduğumuz çoğunluk toplumunun içinde Almanya Türkleri kimliğimizle barış ve huzur içinde birlikte yaşamamıza yönelik bölgeden genel merkeze doğru kendimizi anlatma ve temsil etmeye bizden önceki kardeşlerimizin bıraktığı yerden, kadınlarımız ve genç kuşaklarımızı da daha aktif cemiyet hayatına dahil ederek, başlatılmış gayretleri ileri taşımayi ancak beraberce başarabiliriz. İçinde azınlık olarak yaşadığımız çoğunluk toplumunda daha belirgin görünür olabilmek için başlatılmış çalışmalar eksenli ileride daha sık biraraya gelip, yol haritalarımızı ve bu sosyolojik yolculuğumuzu hep beraber istişareyle belirleyip gerçekleştireceğiz. Yol arkadaşlığımız, kardeşliğimiz daim, iş üretme gayretlerimizde sıkıntısız olsun. Yeni yönetimi Genel Merkezimiz olarak tekrar tebrik eder, başarılar dilerim. Malumunuz bizlere düşen; durmadan, ileriye daha güzel yarınlara yürümek. Her birimizin bu seferi hayırlı olsun’’.

 

 

 

Avrupa Türk İslam Kültür Dernekleri Birliği (ATİB) 26. Dönem Genel Merkez Yönetimi, bölge teşkilatları ziyaretlerine başladı. İmam Cengiz Genel Başkanlığındaki ATİB yeni yönetimi (MYK), aldığı ilk kararlardan biri olan; teşkilatları mahallinde ziyaret etme kararına start verdi.


ATİB Wuppertal teşkilatını yol arkadaşlarından yardımcısı Yücel Adım, ATİB Genel Sekreteri Özlem Başöz, Genel Muhasip Nihat Murat ve ATİB Gençlik’i temsilen Başkan Mustafa Aktaş ile ziayret eden Genel Başkan İmam Cengiz, Wuppertal Başkanı İlhan Yıldırım ve yönetiminin misafir oldular.

ATİB 26. Dönem MYK’sının Wuppertal ziyaretiyle ilgili bir açıklama yapan Genel Sekreter Özlem Başöz, ’’ATİB olarak, bölgelerinde hizmet veren teşkilatlarımızı genel merkezdeki faaliyetten faaliyete, toplantıdan toplantıya değil, mahallinde çalışmaların her türlü yükünü taşıyan, faaliyetleri gerçekleştiren yönetim kurullarımızın değerli üyeleri ve derneğimizdeki simalarla tanışmak, dernekçiliği yaşatan kahrını çeken isimlerin arkasındaki arkadaşlarımızı da görüp istişare etmek istiyoruz. Bir gönül hareketi olan ATİB Camiası’nın fedakar aktörlerini yol kardeşliğinin tam teşekküllü tesisi ve gerçek manada hukuk oluşturma hedefiyle sadece ziyaret edilen değil, ziyaret eden olma kararımızı uygulamaya başladık’’ derken, ziyaret vesilesi ile ATİB Genel Merkez temsilcilerini ağırlayan Wuppertal teşkilat Başkanı İlhan Yıldırım ve yönetim kurulu üyelerine teşekkür etti.

Genel Merkez ziyaret ekibine Yönetim Kurulu adına çalışmaları hakkında ve tatil sonrası faaliyet planlarıyla ilgili bilgilendirmelerde bulunan Wuppertal Teşkilat Başkanı İlhan Yıldırım, kendilerine yapılan istişare ziyaretinden duydukları memnuniyeti ifade ederken, bilhassa ortak çalışmalarla ilgili Genel Merkez’den geniş katılımlı istişare toplantıları uygulamasının ilkine ev sahipliği yapmanın mutluğunu yaşadıklarını kaydederek, bu tür ziyaretlerin gelecekteki ATİB Camiası açısından önemine dikkat çekip, karar sahibi ATİB MYK üyelerine teşekkürlerini aktardı.

 

 

 

 

 

BERLİN (AA) - İskandinav hava yolu şirketi SAS, ABD'de iflas başvurusunda bulundu.

SAS’tan yapılan açıklamada, şirketin, ABD İflas Kanunu'nun 11. Bölümü uyarınca borçlarının devam eden yeniden yapılandırılmasını hızlandırmak amacıyla iflas başvurusu yaptığı belirtildi.

Başarısız toplu pazarlıktan sonra pilotların son günlerdeki grevi, hava yolunun mali durumunu ve likiditesini baskı altına alıyordu.

 

SAS’ın, Kovid-19 salgını sonrası toparlanma beklenenden daha yavaş olduğu için borç yükünü iki yıl içinde ikinci kez yapılandırmak için ABD İflas Kanunu'nun 11. Bölümü kullanması dikkati çekti.

İskandinavya'nın en büyük hava yolu şirketi SAS, bu yılın başlarında bir kemer sıkma programı açıklamıştı.

Şirket, 1,9 milyar dolarlık borcunu yapılandırıp, öz sermayesini 1 milyar dolar artırmayı hedefliyor.

BERLİN (AA) - Almanya merkezli biyoteknoloji şirketi CureVac, diğer Alman biyoteknoloji firması BioNTech ve iki iştiraki aleyhine mRNA teknolojisini kullandığı iddiasıyla patent davası açarak, “adil tazminat” talebinde bulundu.

CureVac’tan yapılan açıklamada, BioNTech ve şirketin iki iştiraki aleyhine mRNA teknolojisinde fikri mülkiyet haklarının ihlali nedeniyle tazminat için Düsseldorf Bölge Mahkemesi'ne başvurulduğu belirtildi.

Açıklamada, CureVac’ın Kovid-19 aşılarında kullanılan mRNA teknolojisi üzerinde 20 yıldan fazla süredir çalışmalar yaptığı belirtilerek, BioNTech’ten fikri mülkiyet hakları ihlali nedeniyle adil tazminat istendiği ifade edildi.

CureVac’ın ihtiyati tedbir talep etmediğinin belirtildiği açıklamada, aynı zamanda şirketin BioNTech’in mRNA teknolojisine dayanan Kovid-19 aşısının üretimini, satışını veya dağıtımını engelleyecek yasal bir işlem başlatma niyetinde olmadığı vurgulandı.

Uzun zamandır belirsiz bir teknoloji olarak kabul edilen mRNA teknolojisi, Kovid-19 salgını sırasında aşılarda kullanıldığında daha bilinir olmuştu.

 

- BioNTech'ten "güçlü savunma" vurgusu

BioNTech’ten yapılan açıklamada ise fikri mülkiyet haklarına değer verildiği ve saygı duyulduğu belirtilerek, Kovid-19 aşısında tüm patent ihlali iddialarına karşı “ güçlü savunma” yapılacağı vurgulandı.

Açıklamada, BioNTech'in Comirnaty olarak adlandırılan Kovid-19 aşısının başarısına dikkati çekilerek, “BioNTech'in aşı çalışması orijinaldir ve bunu tüm patent ihlali iddialarına karşı güçlü bir şekilde savunma yapacağız.” ifadesine yer verildi.

BioNTech, geçen yıl aşılardan 19 milyar avro gelir elde ederken, gelirlerinin bu yıl 17 milyar avroya düşmesini bekliyor.

 

Zehn Alpensteinböcke (Capra ibex) aus vier verschiedenen Zoos haben seit letzter Woche eine neue Heimat: Sie wurden bei Altenmarkt im Pongau in Österreich ausgewildert. Auch der Tiergarten der Stadt Nürnberg war mit zwei Steinböcken an der Aktion beteiligt.

Im 19. Jahrhundert war der Alpensteinbock als das Symboltier der Alpen beinahe ausgerottet. Inzwischen sind die Bestände durch Schutzprojekte und erfolgreiche Auswilderungen wieder stabil. Bei Altenmarkt im Pongau wurden bereits zwei Mal Steinböcke ausgewildert. Die Population hat sich seitdem gut entwickelt. Zusammen mit den jetzt ausgewilderten Tieren leben nach Schätzungen lokaler Wildbiologen wieder 50 bis 60 Tiere in der Region. Ziel des Auswilderungsprojekts ist es, die einzelnen Vorkommen miteinander zu verknüpfen und so die genetische Vielfalt der Populationen zu erhöhen.

„Auswilderungen machen nur einen sehr kleinen Teil der Arten- und Naturschutzarbeit von Zoos aus. Dennoch gehören sie zu den absoluten Höhepunkten unserer Arbeit“, sagt Jörg Beckmann, biologischer Leiter und stellvertretender Direktor des Tiergartens Nürnberg. „Sie zeigen eindrucksvoll, was wir mit unserem Engagement erreichen können. Neben den Steinböcken gibt es viele andere Tierarten, die nur dank gezielter Zuchtprogramme sowie durch Schutz- und Wiederansiedlungsprojekte überlebt haben. Wenn ihre Bestände heute wieder stabil sind oder sogar steigen, ist das ein großartiger Erfolg für den Artenschutz.“

Tiere bleiben über Marken und Sender unter Beobachtung

Bei der Auswilderungsaktion vergangene Woche, die auf einer privaten Initiative basiert, wurden insgesamt zehn Steinböcke mit einem Helikopter ins Gasthofgebirge oberhalb der Baumgrenze geflogen. Ein Männchen 

und ein Weibchen stammen aus dem Tiergarten Nürnberg. Die weiteren Steinböcke kommen aus dem Alpenzoo Innsbruck, dem Tierpark Hellabrunn in München und dem Tierpark Görlitz. Nachdem die zehn Kisten geöffnet wurden, sind die ein- bis zweijährigen Tiere nach kurzer Orientierung arttypisch bergauf in das höher gelegene, felsige Gelände gestiegen.

Dort bleiben die Steinböcke weiter unter Beobachtung. Die Tiere erhielten gut erkennbare Ohrmarken mit Nummern, die sich auch aus großer Entfernung mit einem Beobachtungsfernrohr, einem Spektiv, ablesen lassen. So können die Herkunft und der Verbleib der Steinböcke nachverfolgt werden, auch wenn sie abwandern sollten. Zwei Steinböcke haben außerdem GPS-Sender bekommen. Ein Wildbiologe verfolgt darüber die Tiere und gewinnt mit seinem Monitoring wertvolle Daten über das Verhalten und die Bewegungsmuster der Tiere. Im Vorfeld der Auswilderung hatte er auch den Lebensraum im Hinblick auf Aspekte wie Nahrungsangebot oder Geländebeschaffenheit umfassend begutachtet und bewertet.

„Mit solchen Projekten bringt man nicht nur den Steinbock zurück in seinen angestammten Lebensraum, man fügt auch wieder ein Mosaiksteinchen ins Ökosystem ein, das der Mensch entfernt hatte“, sagt Beckmann. „Dadurch können Kreisläufe wieder geschlossen werden. Ausfallendes Winterfell nutzen andere Arten zum Beispiel zum Nestbau und Insekten verwerten den Kot der Tiere. Kadaver und Knochen verendeter Steinböcke wiederum dienen zum Beispiel Kolkraben und Bartgeiern als Futter.“

Tiergarten hat bislang rund 30 Alpensteinböcke ausgewildert

Der Tiergarten Nürnberg hält seit Mitte der 1960er Jahre Alpensteinböcke und beteiligt sich seit 1995 an Auswilderungsprojekten. Bislang hat der Tiergarten insgesamt rund 30 nachgezüchtete Alpensteinböcke in Österreich ausgewildert – im Nationalpark Hohe Tauern, im Naturpark Zillertal, im Lessachtal in Österreich und dieses Jahr im Pongau.

Nahezu alle Steinbockvorkommen im Alpenraum außerhalb des Gran Paradiso Nationalparks in Italien gehen auf erfolgreiche Auswilderungen zurück. Die Steinbockauswilderungen in den Alpen gehören somit zu den Erfolgsgeschichten der Erhaltungszucht durch Zoos und Wildparks. Lebten Anfang des 19. Jahrhunderts nur noch rund 100 Steinböcke im 

heutigen Gran Paradiso, sind es heute im gesamten Alpenraum laut Weltnaturschutzunion (International Union for Conservation of Nature, IUCN) wieder rund 53 000 Tiere.

Alpensteinböcke waren seit jeher auch Fleischlieferanten für die Menschen in den Alpen. So hat Steinbockfleisch und vor allem dessen energiereiches Fett vor rund 5 300 Jahren zur letzten Mahlzeit der Gletschermumie Ötzi gehört, der 1991 in den Ötztaler Alpen in Südtirol gefunden wurde. tom

 

Mit einem Helikopter wurden die Kisten, in denen sich die Steinböcke befanden, ins Gasthofgebirge oberhalb der Baumgrenze geflogen.  Bildnachweis: Jörg Beckmann / Tiergarten der Stadt Nürnberg

 

Nachdem die zehn Kisten geöffnet wurden, sind die Steinböcke direkt bergauf in das höher gelegene, felsige Gelände gestiegen. In der Gegend gibt es bereits Steinböcke. Ziel ist es, die einzelnen Vorkommen miteinander zu verknüpfen und so die genetische Vielfalt der Populationen zu erhöhen.   Bildnachweis: Jörg Beckmann / Tiergarten der Stadt Nürnberg

 

 Mit einem Helikopter wurden die Kisten, in denen sich die Steinböcke befanden, ins Gasthofgebirge oberhalb der Baumgrenze geflogen.

  

 

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