Aytürk

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BERLİN (AA) - Almanya'nın başkenti Berlin'de Filistinliler için zorunlu göç, yağma ve katliamların simgesi olan "Nekbe Günü" (Büyük Felaket) gösterileri yasaklandı.

Berlin polisinden yapılan yazılı açıklamada, Filistinli derneklerin hafta sonu yapacakları Nekbe gösterilerinde kışkırtıcı sloganlar atılacağı, Yahudi karşıtı tezahürat yapılacağı ve şiddet eylemleri tehlikesi bulunduğu gerekçesiyle gösterilerin yasaklandığı belirtildi.

Cumartesi ve pazar günü farklı 5 gösterinin yasaklandığı vurgulanan açıklamada, polisin tüm bulguları değerlendirdiği ve toplanma özgürlüğü hakkını da dikkate aldığı ifade edildi.

Filistinliler, İsrail'in 14 Mayıs 1948'de işgal ettiği Filistin topraklarında bağımsızlığını ilan etmesi ve Filistinlileri zorunlu göçe tabi tutulması nedeniyle 15 Mayıs'ı "Nekbe" (Büyük Felaket) olarak anıyor.

İsrail güçleri Nekbe sırasında yaklaşık 1 milyon Filistinliyi zorla topraklarından çıkararak sürgün etti, Filistinlilere ait 675 köy ve kasaba yok edildi, binlerce Filistinli öldürüldü.

Nekbe'den dolayı halihazırda Filistinlilerin yüzde 80'i mülteci durumunda dünyanın farklı yerlerinde yaşıyor.

BERLİN (AA) - Almanya, ABD, İngiltere, Kanada, Fransa, İtalya ve Japonya'dan oluşan G7 ülkelerinin Dışişleri Bakanları Toplantısı Almanya'da başladı.
G7 dönem başkanlığını yürüten Almanya Dışişleri Bakanı Annalena Baerbock, toplantının düzenlendiği Schleswig-Holstein eyaletinin Wangels beldesinde yaptığı açıklamada, son haftalarda ve aylarda her gün G7 kapsamında Rusya'nın savaş açtığı Ukrayna'ya nasıl destek verebileceklerini ele aldıklarını belirtti.
Almanya’da düzenlenen bu G7 Dışişleri Bakanları topla ntısının ise daha büyük boyutlu ve stratejik öneme sahip olduğunu vurgulayan Baerbock, "Uluslararası hukuku ihlal eden bu korkunç savaş, sadece tüm Avrupa için derin bir kriz değil, artık küresel bir krizdir. Rusya'nın savaşı, uluslararası iş birliğine, uluslararası düzene karşı bir savaştır." ifadesini kullandı.
Baerbock, bundan dolayı bu G7 toplantısı bağlamında dünya genelinde partnerlerin de desteklenmesi gerektiğini kaydetti.
Ukrayna’dan tahılın çıkarılamadığını aktaran Baerbock, "Ukrayna limanlarında özellikle Odessa’da 25 milyon ton tahıl bloke ediliyor." şeklinde konuştu.
Baerbock, bu tahıla özellikle Afrika ve Orta Doğu ülkelerindeki milyonlarca insanın ihtiyaç duyduğunu belirtti.
Yaklaşan bu gıda krizinin küresel iklimin etkisiyle kötüleşeceğine işaret eden Baerbock, Rusya Devlet Başkanı Putin'in bu savaşla dünyayı bölmeyi amaçladığını, G7 dışişleri bakanları olarak buna karşı çıktıklarını anlattı.
G7 ülkelerinin sorumluluk taşıdığını ve bu sorumluluğu da üstlendiklerini aktaran Almanya Dışişleri Bakanı, "Bu vahşi savaşı kınayan 141 ülkenin yüzüstü bırakılmamalarını sağlamak istiyoruz." dedi.
Baerbock, bu konuda bir sinyal vermek istediklerini belirterek, "Sizi görüyoruz, sizi duyuyoruz ve sizi destekleyeceğiz." ifadesini kullandı.
Almanya Dışişleri Bakanı, Rusya’nın dezenformasyon kampanyasına da karşı duracaklarını belirtti.
Ukrayna’nın savaş uçağı verilmesine ilişkin taleplerine de değinen Baerbock uçuşa yasak bölge ve uçaklar konusundaki tutumu daha önce ifade ettiklerini kaydetti.
14 Mayıs’a kadar devam edecek G7 Dışişleri Bakanları Toplantısı'na Ukrayna ve Moldavya dışişleri bakanları da katılacak. Ayrıca G20 dönem başkanlığını yürüten Endonezya Dışişleri Bakanı Retno Marsudi de toplantının bazı bölümlerine çevrim içi iştirak edecek.
Toplantıda Ukrayna’daki durumun yanı sıra Hint-Pasifik, Afganistan ve Orta Doğu'daki durum ile iklim değişimi ve Kovid-19 salgıyla mücadele gibi konular ele alınacak.
 

Es gibt zu wenig Erzieherinnen und Erzieher, zu wenig Hörgerä- teakustikerInnen, BauelektrikerInnen, zu wenig AltenpflegerInnen, MechatronikerInnen, Land- und BaumaschinentechnikerInnen, AutomatisierungstechnikerInnen, Sanitär- und HeizungstechnikerInnen. Der Fachkräftemangel hat dort schon voll zugeschlagen, auch Aus- zubildende werden in diesen Berufen dringend gesucht. Viele Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, die in Deutschland an- kommen, haben ähnliche Ausbildungen oder sind auf der Suche. Häufig aber passen Ausbildung im Heimatland und das Berufsbild in Deutschland nicht zusammen, oder die jungen Menschen sind noch in der Berufsfindung. Dabei sind „Arbeit und Ausbildung ein wichtiger Baustein bei der Integration“, sagen die Verantwortlichen des im Ja- nuar in Würzburg neu gegründeten Modellprojekts „PIA-Würzburg“. Trägerverein ist der „Internationale Integrationsverein Perspektive e.V.“ in Kooperation mit der Stadt Würzburg. Zu 90 % gefördert wird das Modellprojekt vom Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration. PIA-Würzburg unterstützt und begleitet Men- schen mit Migrationshintergrund intensiv auf dem Weg zur Aufnahme einer passgenauen Ausbildung oder Arbeit.

Zielgruppen sind Asylberechtigte, anerkannte Geflüchtete, subsidiär Schutzberechtigte, AsylbewerberInnen mit guter Bleibeperspektive, Geduldete usw. ab 16 Jahren. Eigentlich richtet sich das Projekt an junge Menschen, die Klientinnen und Klienten von PIA-Würzburg können aber auch älter sein. Es ist deswegen ein Modellprojekt, da zweigleisig sowohl in Ausbildung als auch in Arbeit vermittelt und darüber hinaus intensiv begleitet wird. PIA-Projektleiter Christian Köhler berät, erarbeitet Bewerbungsunterlagen, sucht Firmen, beglei- tet beim Einstieg in Ausbildung und Arbeit, unterstützt in Krisensitua- tionen mit dem ArbeitgeberInnen, hilft beim Kontakt mit Behörden und Institutionen. Dienstags von 9 bis 12 Uhr und donnerstags von 13 bis 17 Uhr steht seine Türe im Büro in der Den Haager Straße 16 am Heuchelhof offen, außerdem berät er in Stadtteilen, in Schulen, in Integrationsklassen, in dezentralen Unterkünften, „überall da, wo jun- ge Menschen mit Migrationshintergrund sind“, erläutert Köhler, der auch Jobbegleiter ist. „Ich arbeite vielgleisig“, erklärt er: „mit Men- schen, die eine Ausbildung oder Arbeit suchen, ich kläre, ob ihr er- lernter Beruf dem Berufsbild hier entspricht oder was sie noch benö- tigen, organisiere ihre Teilnahme bei Potenzialanalysen, ich arbeite mit den Unternehmen und Firmen zusammen, die Mitarbeitende suchen und ich betreue darüber hinaus.“ Seine Aufgabe ist es, über Möglichkeiten im hiesigen Ausbildungssystem zu informieren und gleichermaßen die Betriebe über Chancen, Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten als Ausbildungs- oder Prakti- kumsbetrieb zu informieren. „Es müssen beispielsweise alle Voraussetzungen für die Aufnahme einer Ausbildung gegeben sein, alle notwendigen Unterlagen vorliegen,manchmal hapert es da und ich helfe, Anträge auszufüllen.“ Oft arbeiten die jungen Leute auch engagiert und gut, schaffen aber wegen unzureichender Sprachkenntnis- se die Berufsschule nicht. Auch hier wird Köhler aktiv und sucht nach passender Unterstützung. Beratung und Betreuung nehmen einen großen Bereich ein, sowohl der jungen Menschen als auch der Betriebe. Sind Köhler die Stärken und Schwächen der BewerberInnen klar, identifiziert er den passenden Betrieb und unterstützt bei der Stellensuche. Auch nach der Vermittlung ist er Ansprechpartner für alle Seiten. „Man- che Firmen wenden sich auch noch an mich, wenn es Gesprächsbedarf mit einem vor Jahren von uns vermittelten Mitarbeiter gibt.“ So finden sich bei PIA-Würzburg Menschen aus aller Herren und Frauen Länder und mit unterschiedlichen Bildungsni- veaus ein, vom jungen Mann, der in seinem Heimatland zwei Jahre Schulbildung erfahren hat bis zum Studienabbrecher. „Jeder darf und soll sehr gerne kommen“, sagt Köhler. PIA-Würzburg betreut permanent zwischen 20 und 40 Menschen nach deren individuellen Bedürfnissen und Anforderungen. Die einen kommen nur einmal, drucken sich ihren Lebenslauf aus und kümmern sich selbst um alles Weitere. Andere kommen immer wieder und benötigen kontinuierliche Unterstützung.

Köhler und Alexander Himmrich vom Internationalen Integrationsverein Perspektive e.V. sind alte Hasen im Geschäft, Köhler hat sich seit 2009 ein breites Netzwerk aus Fachleuten und SpezialistInnen aufgebaut. Das gesamte Jahr über betreut der Verein Perspektive sehr erfolgreich Schulklassen in Workshops oder auch in der Freizeit. 2006 wurde der Verein von SpätaussiedlerInnen am Heuchelhof zur Förderung der Integration von Jugendlichen gegründet und wird seither vom Sozialreferat der Stadt finanziell und ideell unterstützt. Erste Angebote waren Fahrradtouren, die zur Einrich- tung der Fahrradwerkstatt führten, die nach und nach zu einer Probierwerkstatt für unterschiedliche Berufssparten ausgebaut wurde. Mit dem Jobcenter besteht seit 2009 eine Kooperation zur Durchführung von Fördermaßnahmen zum ersten und sozialen Arbeitsmarkt. Der PIA-Träger Perspektive e.V. betreibt heute mehrere Probierwerkstätten, in denen die jungen Menschen an Fahrrädern schrauben, Kleider nähen, mit Holz arbeiten, kochen oder kreativ sein können. Die Ehrenamtlichen, die diese Werkstätten leiten, haben selbst einen Migrationshintergrund, sie stammen ausRumänien, Russland, Ukraine, Italien, Türkei... .„Was im Verein Perspektive e.V. geschieht, ist viel mehr als das Ausprobieren eines Berufs“, erklärt Christine BlumKöhler, die Integrationsbeauftragte der Stadt Würzburg und Projektpartnerin aus dem Sozialreferat. „Es ist gleichzeitig sozialpädagogische Betreuung. Termine stehen fest und müssen eingehalten werden, nebenbei werden soziale Aspekte angesprochen und über die Zukunft und den Beruf geredet.“

Sozialreferentin Dr. Hülya Düber freut sich sehr über das Projekt PIA-Würzburg und die fruchtbare Kooperation mit Perspektive e.V.: „Es ist ein toller Erfolg, dass PIA- Würzburg als Modellprojekt in das Förderprogramm des Bayerischen Ministerium des Innern aufgenommen wurde. Dies eröffnet uns in Würzburg noch weitere Wege, gemeinsam mit den Akteuren Jobcenter und Bundesagentur für Arbeit, Menschen in ihrem Prozess der Integration durch Ausbildung und Beruf intensiv zu begleiten und ihnen eine Perspektive zu geben. Dafür bin ich sehr dankbar.“


Projekt PIA-Würzburg „Perspektive Integration durch Arbeit“: Büro in der Den Haager Str. 16 neben Café Mittendrin und Treffpunkt Altes Schwimmbad, 97084 Würzburg- Heuchelhof. Öffnungszeiten: Dienstag 9-12 Uhr, Donnerstag 13-17 Uhr, weitere Beratungstermine flexibel in anderen Stadtteilen und Einrichtungen. Kontakt: Christian Köhler, Tel. 0 15 73 / 6 98 16 92, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.perspektive-aleq.de

Fachlicher Austausch zwischen Kommunen und Bauaufsichtsbehörde.

 

Erste Erfahrungen mit der neu eingeführten Genehmigungsfiktion, Fragen zum gemeindlichen Einvernehmen, aber auch der mögliche Widerstreit zwischen Belangen der Solarenergie und Denkmalpflege – das sind nur einige der Themen, die bei der jüngsten Bauamtsleitertagung im Landratsamt Würzburg auf der Agenda standen. Was zunächst eher technisch klingt, erweist sich als elementar für den gemeinsamen baurechtlichen Vollzug von Gemeinden und staatlicher Bauaufsichtsbehörde.

 

Dr. Benedikt Kaufmann als zuständiger Geschäftsbereichsleiter, Kreisbaumeister Christoph Schmelz und Fachbereichsleiter Stefan Dürr aus dem Bauamt referierten zu Fragen aus den verschiedenen baurechtlichen Themenbereichen. Inhaltlich wurde dabei ein weiter Bogen gespannt – vom Bereich des Bauordnungs- und Bauplanungsrechts bis hin zu Themen wie dem Sanierungsrecht und der Vorstellung des digitalen Baugenehmigungsverfahrens. Auch aktuelle Fragen der Bauleitplanung, welche die Gemeinden in eigener Zuständigkeit umsetzen, gehörten dabei zur Informationsweitergabe. Ergänzt wurde das Programm durch Vorträge aus anderen Fachbereichen des Landratsamtes – insbesondere aus dem Umweltbereich – etwa zum neuen Leitfaden zur naturschutzrechtlichen Eingriffsregelung, zur Förderung und Umsetzung von Naturschutzmaßahmen sowie zum Umgang mit Bodenerosionen, aber auch zu den gemeindlichen Pflichten als Betreiber von Bauschuttdeponien.

 

Brigitte Ziegra-Schwärzer aus dem Sachgebiet Regionalplanung bei der Regierung von Unterfranken widmete sich den gemeindlichen Steuerungsmöglichkeiten bei der Ansiedlung von Freiflächenphotovoltaikanlagen und stellte dazu die neue Planungshilfe der Regierung von Unterfranken vor.

 

Dr. Benedikt Kaufmann betonte die gute Zusammenarbeit mit den Gemeinden: „Unser gemeinsames Anliegen ist es, Genehmigungsprozesse – im Sinne der Bauherren – schneller und effizienter, aber gleichzeitig natürlich auch im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben rechtssicher zu gestalten.“

 

Bildunterschrift: Über aktuelle baurechtliche Themen referierte Dr. Benedikt Kaufmann, Leiter des Geschäftsbereichs Bauamt, bei der jüngsten Bauamtsleitertagung im Landratsamt Würzburg. Foto: Christian Schuster

Gemeinsam mit Würzburgs Klimabürgermeister Martin Heilig, Michael Bischof vom Bezirksverband Würzburg der Vereinigung der bayerischen Wirtschaft und Heinz Wallner vom ADFC Kreisverband Würzburg hat AOK-Direktor Alexander Pröbstle den offiziellen Startschuss für die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. gegeben.

 

Statt Sprit an der Zapfsäule, lieber Gesundheit tanken. Wie das geht, zeigen Jahr für Jahr die zahlreichen Teilnehmer an der Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Die Gesundheitsaktion startete am 1. Mai und läuft bis zum 31. August. Die Anmeldung für die gemeinsame Gesundheitsinitiative von AOK und dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) ist online unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de möglich. „Wer sich auf dem Weg zur Arbeitsstelle auf sein Fahrrad setzt, fährt gesund und günstig“, so Alexander Pröbstle von der AOK in Würzburg. Um die eigene Fitness zu steigern, genügt bereits eine halbe Stunde Bewegung am Tag. Am besten ist es, die Bewegung in den Alltag einzubauen und dazu eignet sich das Radeln zur Arbeit besonders gut. Und letztlich spart das Radeln als günstige Alternative zum Autofahren auch Spritkosten.

 

Möglichst viele Kilometer mit dem Rad

Ziel der Radlaktion ist, in der Zeit von Mai bis Ende August mindestens an 20 Arbeitstagen in die Firma oder vom Home-Office aus zu radeln. „Corona beeinflusst in diesem Jahr erneut unsere Aktion: Wir führen die Spielregeln aus den beiden vergangenen Saisons daher fort, so dass auch Arbeitnehmern im Home-Office die Teilnahme möglich ist“, so Alexander Pröbstle von der AOK in Würzburg. Wer keine Wegstrecke zur Arbeitsstelle zurücklegt, kann die geradelten Kilometer rund um sein Home-Office in den Online-Radkalender eintragen. „Pendler können sich ebenfalls an der Aktion beteiligen, da das Radeln bis zum Bahnhof oder Pendlerparkplatz bereits gewertet wird“, so Alexander Pröbstle. Über 65.000 Menschen haben sich im vergangenen Jahr in Bayern der Gesundheitsinitiative angeschlossen.

 

Radtage online erfassen

Bis zum 19. September können die Teilnehmer im sogenannten Aktionskalender ihre Radtage online eintragen. Über das Online-Portal sind jederzeit die persönlichen Leistungen für jeden Teilnehmer datengeschützt abrufbar: Wie viele Kilometer bin ich an wie vielen Tagen bisher geradelt und wie viele Kalorien habe ich dadurch verbraucht. „Über zehn Millionen Kilometer sind die bayerischen Teilnehmer im vergangenen Jahr zur Arbeit geradelt und haben dabei rund 250.000.000 kcal verbrannt“, so Heinz Wallner vom ADFC-Kreisverband Würzburg. Das Online-Portal bietet auch eine tagesaktuelle Übersicht zu den wichtigsten Vorhersagen für das Radlwetter vor Ort. Die Radler können die voraussichtlichen Temperaturen für morgens, mittags und abends ablesen. Die zu erwartenden Windverhältnisse und der Grad der Bewölkung ergänzen die Wetterinformationen.

 

Radeln und gewinnen

Wer seinen Aktionskalender mit den Radtagen unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de pflegt, hat die Chance auf einen der vielen gesponserten Gewinne namhafter Aktionspartner, die alljährlich unter den erfolgreichen Teilnehmern verlost werden. Zu den Preisen gehören E-Bikes sowie praktisches Zubehör fürs Fahrrad. Die Gewinne werden von Unternehmen gestiftet und sind nicht aus Beiträgen finanziert. Der DGB Bayern und die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. unterstützen die gemeinsame Initiative von ADFC und AOK im Freistaat. Beide Partner sind von Anfang an dabei. Die vbw fördert die Initiative finanziell.

Landesweiter Probealarm - Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: Flächendeckender Ausbau des Sirenennetzes ist wesentlicher Bestandteil der Warninfrastruktur - Bund muss Mittel für Sirenenförderung deutlich aufstocken

"Der flächendeckende Ausbau des Sirenennetzes ist ein ganz wesentlicher Bestandteil der Warninfrastruktur der Länder, um die Bevölkerung noch besser vor Gefahren- und Katastrophenlagen warnen zu können", sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann anlässlich des heutigen landesweiten Warntags in Nürnberg. "Um dieses Ziel zu erreichen, muss das Förderprogramm zum Sirenenausbau des Bundes deutlich finanziell aufgestockt werden", forderte Herrmann. Die derzeit vom Bund bereitgestellten Mittel von rund 88 Millionen Euro für alle Länder seien bei weitem nicht ausreichend. Allein Bayern benötige zwischen 130 und 200 Millionen Euro, also mindestens das Zehnfache der auf den Freistaat entfallenen Fördersumme in Höhe von 13,4 Millionen Euro. Der Bedarf sei groß: Bereits jetzt liegen deutlich mehr För­deranträge vor, als mit den zur Verfü­gung stehenden Mit­teln genehmigt werden könnten. Eine wichtige Ergänzung des bestehenden Warnmixes stellt für den Minister auch die Einführung des Mobilfunkdienstes Cell Broadcast – die Alarmierung über Mobilfunkgeräte („Warn-SMS“) dar. "Die rechtlichen Grundlagen sind gelegt. Nun gilt es schnellstmöglich die Technik auf Bundesebene einzuführen", so Herrmann.

Wie der Minister weiter erläuterte, nehme die Stadt Nürnberg beim Ausbau der Sireneninfrastruktur eine echte Vorbildfunktion ein: "Bereits 2016 hat der Stadtrat beschlossen, 106 Sirenen im Stadtgebiet zur flächendeckenden Warnung der Nürnbergerinnen und Nürnberger zu errichten. Bislang wurden bereits 91 Sirenen errichtet." Endgültig soll der Ausbau Ende 2022 abgeschlossen sein. "Ein echter Kraftakt für die Stadt Nürnberg und eine großartige Leistung in Eigenregie", lobte der Minister.

Um den Gemeinden die Standortsuche zu erleichtern, habe die Staatsregierung nach Herrmanns Worten auch eine wichtige Weichenstellung mit dem Haushaltsgesetz 2022 vorgenommen: "Künftig ist es möglich, den Kommunen die Errichtung von Sirenenanlagen zur Warnung der Bevölkerung auf staatlichen Liegen­schaften unentgeltlich zu gestatten, sofern nicht genügend ge­eignete ge­mein­de­eigene Standorte vorhanden sind."

Bu günlerde insanlık Rusya'nın Ukrayna'ya saldırısı nın bir üçüncü dünya savaşına yol açıp, bir nükleer felakete yol açar mı diye düşünümeden edemiyor. Özellikle Alman - Rus tarihsel rekabetine ABD’nin Ortadoğu politikarını da ekleyince korkuların hiçte yersiz olmadığını ortaya çıkmaktadır. Almanya'nın, müttefikleriyle beraber Ukrayna'ya silah sevkiyatını da düşündüğümüzde, ihtimalleri insanın kolay kolay gözardi edebilmesi hiçte kolay değil.

Ukrayna'nın talep ettiği uçuşa yasak bölgenin NATO'yu bir “savaşan tarafa” dönüştürebilme durumuna dikkat çeken Almanya diğer taraftan bu ülkeye önce hafif sonra da ağır silahlar vermeye başlayınca  Almanya artık Rusların direkt değilse de endirekt dikkat kesildiği konumunda. Siz bakmayın iki ülkenin gaz veye diğer ticaretine. Zaten süper güçler artık sikseyi sözlü olarak savaşın etik kuralları çerçevesinde  ihtar da vermeden aniden çökmeyi yeğliyor. Bu de demektir ki Rus füzeleri Almanya’nın büyük şehirlerine yönelirse evdeki hesabın savaş meydanlarına hiç uymadığını bizzat yaşamayız inşallah.

NATO ile nükleer bir güç olan Rusya gibi son derece silahlı bir süper güç arasında doğrudan bir askeri çatışmadan kaçınmak için mümkün olan her şeyin yapılması gerektiği bir dönemi yaşıyoruz. Üçüncü dünya savaşına yol açacak bir gerilimi önlemek için her şey yapılmalı ama, kimin ne yaptığını da açık seçik pek farkedemiyoruz şu an. Devletler bir açık, bir de kapalı siyaset yürüterek varlıklarını devam ettiriyorlar ama, ahlaki değerlerden giderek uzaklaşan insanlığın emperyalist duygularının artması ise önümüzdeki dönemin hayati riskler ile dolu olduğunu ortaya koymaktadır

ABD'nin Ukrayna'ya 48 saat içinde silah sevkiyatı yapabildiğini görürken Almanya'da bunun 48 gün sürdüğünün nedeni sorulan Alman Başbakan, "Onu da okudum. Stoklarımızdan teslimatlar da hızlıydı. ABD ordusunun önemli ölçüde daha büyük stokları var. Son yıllarda ordumuzdaki kemer sıkma politikası iz bıraktı. Bunu değiş-tiriyoruz." değerlendirmesinde bulundu. Almanya silahın ve ordunun önemini kendi güvenliği ortaya çıkınca çok daha iyi anladı. Yakında Alman ordusundaki asker sayısının artması, yeni silah sistemlerinin teknolojik olarak orduya teslim edilmesi hep güvenlik endişesindendir. Almanya belki de ilk savaşı başlatan ülke olmayacak ama Rusya tarafından NATO’nun Batı Avrupa ülkelerine karşı yapılacak bir saldırı karşında  ilk cevap veren ülkelerden biri olacağı gerçeği de apaçık ortadadır.

 

“Putin büyük bir baskı altında"

Savaş bölgesine silah tedarik edeceğini açıkladığında Almanya için çok kapsamlı bir rota değişikliği olduğunu dile getiren Scholz, soğukkanlı bir kafaya ve iyi düşünülmüş kararlar bizim için önemlidir. Sakin düşün- meye ihtiyacımız var. Ülke ola rak Avrupa genelinde barış ve güvenliğin sorumluluğunu taşıyor, Almanya ve NATO'nun Ukrayna'da savaşan taraflar olmasını doğru bulmuyoruz. Yaptırımlar Rusya ekonomisine büyük zarar veriyor. Bir anlaşma ile mühürlenmemiş soğuk bir barış, Rusya'yı yaptırım rejiminden kurtarmaz. Putin büyük bir baskı altında. Başkan Putin'i bi-yolojik ve kimyasal silah kullanmaması konusunda uyardım. Başkaları da ona bu ciddi uyarıyı formüle etti. Ukrayna'nın gelecekte kendisini savunmasını sağlayacak bir barış anlaşması olmalı. Onları güvenlikleri garanti altına alınacak şekilde donatacağız. Garanti gücü olarak hizmet verebiliriz. Putin'in uzun zamandır hayalini kurduğu türden bir dikte barış olmayacak. Putin ekonomik tartışmalara açık olsaydı, bu çılgın savaşı asla başlatmazdı. İkincisi, sanki hepimiz para kazanmakla ilgiliymişiz gibi davranılıyor. Ama mesele şu ki, dramatik bir ekonomik krizden, bir daha asla açılmayacak olan milyonlarca iş ve fabrikanın kaybından kaçınmak istiyoruz.” dedi.

Avrupa'da güvenlik ancak ulusların egemenliği ve sınırların dokunulmazlığının kabul edilmesiyle gerçekleşebilir. Bizim nesil kitaplardan okuduğu  Hiroşima ve Nagasaki’yi hala unutamamış iken Yeni bir nükleer savaş insanlığın felaketi olur.

 

 

Dünya hızla silahlanmaya gidiyor. Silahı olanın güçlü olduğu, hatta haksız bile olsa bir şekilde hakkından daha fazlasının aldığı bir dönemde yaşıyoruz. Milletler artık hakkını istemeyi değil, ben istediğim için benim hakkım sayılır çizgisinde ilerliyor. Hak ve hukuk sadece kağıt üzerinde kalınca mertlik bozulsa bile sürekli yeni yeni silahlar icat ediliyor. Silahı olmayanın en basit yaşama hakkı bile çok görülür oldu artık. Dünyada giderek artan haksızlığın nasıl bir yöne evrileceğini şimdiden kestirmek zor olsa da, gerçek olan şu ki artık paran kadar değil, silahın kadar adamsın denecek bir dönemde yaşızoruz.

Savunma sanayisinin önemini geç anlayan Türkler, bu ihtiyacı sürekli dışarıdan tedarik ederek değirmenin çarkının dönmeyeceğini de asırlar sonra farkettiler. Çünkü silah pazarlarının tüccarları bazen bedelinin iki katını versen de  sana o silahı vermiyorlar, hatta senin düşmanına kamyonlar dolusu hediye edecek kadar da yüzsüzleşebiliyorlar. Artık mertliği değil, silahı arayan ülkeler bu durumu genel politika haline getirdiler. Çünkü büyük devletlerin yaptığı haksızlığın da çok büyük olduğu artık açık seçik farkediliyor.

İşin silahla çözüldüğü bir dünyada yaşamaya maalesef mecburuz. Silahlanma yarışına girme değil ama, Türk mühendisler son yıllarda  farkedilir bir başarı hikayesi yazmaya başladı. Temeli 1980 başlarında atılan ASELSAN’ın lazer silah sistemi geliştirme çalışmaları kapsamında İhtar Anti-Drone Sistemi ile tespit edilen mini ve mikro İHA'lara karşı 750 metre mesafeye kadar etkinlik sağlayan çalışmaları gurur verici bir minvalde ilerliyor. Türkiye bu sistemin  güçlendirilmiş versiyonunu bu yılın ilk yarısında tamamlamayı hedefliyor. Türk savunma sanayisi ciddi bir koordinasyon ile modern silah sistemini en kısa zamanda Türk Ordusu’na savunma amaçlı olarak kazandırmayı hedefliyor.

Türkiye Güvenlik güçlerine bugüne kadar birçok silah sistemi kazandıran Aselsan, bir süredir lazer silah sistemlerine ilişkin çalışmalar yürütüyor. 2017'de Faz-1 çalışmaları kapsamında Amazon 4x4 çok amaçlı zırhlı araç üzerinde fiber lazer kaynağına sahip ön prototip niteliğinde mobil sistem geliştirdi. Türk mühendislerin yazılımını gerçekleştirdiği yeni nesil silah sistemlerinden sadece kendi ihtiyacını değil, aynı zamanda ciddi bir ihraç kalemi haline gelmesi ise pazarların emperyalist beylerini kızdırmış olacak ki, batı medyasında abuk sabuk yazılar çıkmaya başladı. Türkiye’nin sattığı silahların yanlış ülkelerin eline geçmesinden korkulduğunu söylemelerine ise epey gülesim geldi. Sanki kendileri silah satarken bir şekilde buna dikkat ediyorlarmış gibi oldukça komik iddialar ile karşı karşıyayız.

Bölgesinde kendi silahları ile emperyalist politikaların ömrünü kesmeye muvaffak olan Türkiye 2016 yılından beri ortaboy silahların bir çoğunda kendi göbeğini kesmeyi başardı. Özellikle fiber lazer kaynağı ve yeni hassas stabilize yönlendirici entegrasyonda oldukça başarılı olan Türk silah sanayisi bir çok ülke pazarları ile sektörel fuarlarda kendini göstermeye başladı. Lazer silah sisteminin İhtar Anti-Drone Sistemi ile de entegrasyon sağlanınca Türk silahları aranır hale geldi. Saha denemeleri ve testlerde 100% başarı oranını yakalayan Türk Laser silahları ile ASELSAN’da marka değeri olarak çok önemli bir konuma geldi. Yeni geliştirilen Faz-1 silah sistemi ile radar izine angajman sağlanıp 750 metre mesafeye kadar mini ve mikro İHA'ların  etkisizleştirilebilmesi de Türk silahlarının pazardaki değerini artırmaya  başladı. Teknolojik gelişmeleri yakından takip ederek, dikkatli adımlar atarak ve biraz da sessizliğini koruyarak Türkiye mutlaka kendi savunma silahını üretir duruma gelmeli.

 

Es gibt viele Möglichkeiten in der „Freien Zeit“ Würzburg

 

Es kann nur eine geben: die Freie Zeit 2022. Direkt aus der Stadt für alle erlebnishungrigen Kinder und Jugendlichen. „Und natürlich auch für alle Eltern, die in den Pfingstferien noch eine Ferienbetreuung suchen“, wirbt Andreas Kaiser aus dem Fachbereich Jugend und Familie. Umwelt- und erlebnispädagogische Freizeiten warten darauf, entdeckt zu werden. Vom Wandeln auf den Pfaden von Robin Hood durch die Teilnahme an einem Bogenschießparcours, über einen kreativen und leckeren Cupcake-Workshop mit Madame Dessert bis zum neuen Trendsport Skiken ist alles dabei. Die Freie Zeit 2022 ist erhältlich bei der Stadt Würzburg, Fachbereich Jugend und Familie, Karmelitenstraße 43 und online über www.wuerzburg.de/ferienprogramm.

Nürnbergs Wirtschafts- und Wissenschaftsreferent Dr. Michael Fraas hat am heutigen Mittwoch, 11. Mai 2022, den Förderbescheid für das im Nürnberger Norden in der Obermaierstraße 7 entstehende „OM7“ Business Innovation Center für Existenzgründungen und junge Unternehmen der Kreativwirtschaft überreicht. Die Stadt Nürnberg fördert mit 2,2 Millionen Euro bis zum Jahr 2026 die Infrastruktur, Workshops und Unterstützungsprogramme für kreative Geschäftsideen. Gründungsinteressierte, Start-ups und Unternehmen erhalten mit dem „OM7“ eine neue Anlaufstelle für ihre kreativen und innovativen Geschäftsideen.

Dr. Fraas sagt dazu: „Als visionäre und transformative Kraft ist die Digital- und Kreativwirtschaft immer nah am Puls von Wirtschaft und Gesellschaft. Sie ist Treiber von Innovationsprozessen, indem sie neue Ideen und Geschäftsmodelle auch für andere Wirtschaftsbranchen generiert. Kreativität ist also ein entscheidender Faktor für die Innovationsfähigkeit eines Wirtschaftsstandorts. Und wo es kreative Köpfe gibt, werden weitere kreative Köpfe angezogen. Mit dem ‚OM7‘ wollen wir das Gründungsökosystem stärken. Gründungswilligen aus der Digital- und Kreativwirtschaft stehen künftig im ‚OM7‘ auf knapp 1 000 Quadratmeter Arbeits-, Kreativ- und Coworking-Räumlichkeiten zur Verfügung.“

Das neue Zentrum für Gründungsinteressierte wird zunächst für fünf Jahre von der Stadt Nürnberg gefördert. Für die Durchführung ist das Netzwerk der Digitalwirtschaft der Europäischen Metropolregion Nürnberg, NIK e.V., mit seiner langjährigen Projekterfahrung und seinen starken Netzwerken in der Kreativ- und Digitalwirtschaft verantwortlich.

Die Wirtschaftsförderung Nürnberg engagiert sich seit Jahren für die Kreativwirtschaft und hat den Anstoß zur Gründung des „OM7“ gegeben.

Das „OM7“ wird im Herbst 2022 mit drei innovativen Programmlinien an den Start gehen. In der KREATIV Garage können Gründerinnen und Gründer der Kreativwirtschaftsszene an einem einjährigen Begleitprogramm teilnehmen und werden beim Aufbau ihres Geschäftsmodells unterstützt. Vor Ort werden auch Arbeitsplätze zur Verfügung stehen. Im KREATIV Punkt werden verschiedene Workshops, Events und Seminare für Kreativschaffende angeboten. Das KREATIV Labor möchte gezielt Unternehmen aus der Region mit kreativen Köpfen zusammenbringen, um neue Ideen, Innovationen und Geschäftsmodelle zu entwickeln. Hier entsteht ein Experimentierfeld für Neues. Das neue Zentrum wird durch Inci Strauß, Geschäftsführerin des NIK e.V. und ihrem Team aufgebaut. Inci Strauß sagt hierzu: „Für innovative Ideen brauchen wir Kreativität! Unser Ziel ist es, die kreativen und digitalen Akteure in Nürnberg näher zusammenzubringen und eine Begegnung auf Augenhöhe schaffen, um gemeinsam an innovativen und neuen Ideen zu arbeiten. Daher freut es mich sehr einen Ort hierfür aufzubauen.“ tom

Weitere Informationen zur NIK und zum „OM7“ unter https://www.nik- nbg.de.

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